Fremdsprachige Filmtage

altVHS Hanau


Kinopolis Hanau und die Volkshochschule Hanau präsentieren fremdsprachige Hanauer Filmtage
in Originalfassung mit deutschen Untertiteln.

Vorführungsbeginn: 20.15 Uhr
Kinopolis, Am Steinheimer Tor 17, 63450 Hanau

Eintritt: 7,00 €
Eintrittskarten an der Kinokasse und unter www.kinopolis.de


Montag, 9. März 2020

Dolor y gloria (Spanien, 2019)

In spanischer Originalfassung mit deutschen Untertiteln, FSK ab 6

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Inhalt:

„Salvador Mallo (Asier Flores) wächst im Valencia der 60-er Jahre im Haus seines Vaters (Raúl Arévalo) und seiner liebevollen Mutter (Penélope Cruz) auf. Früh entdeckt er seine Begeisterung für das Medium Film und das Kino und so zieht es ihn in den 80-er Jahren schließlich nach Madrid, wo er Federico (Leonardo Sbaraglia) kennenlernt, eine Begegnung, die sein Leben völlig auf den Kopf stellt. Viele Jahre später ist Salvador Mallo (jetzt: Antonio Banderas) ein gefeierter Regisseur, einer der erfolgreichsten Filmschaffenden Spaniens, und blickt auf ein ereignisreiches Leben voller Exzesse, Erfolge und Verluste zurück. Während er sich mit seiner Vergangenheit auseinandersetzt, überkommt ihn die Erkenntnis, dass er seine Erlebnisse mit anderen teilen muss – und schließlich scheint sich für Salvador ein Weg in ein neues Leben aufzutun …“ (Filmstarts)


Montag, 16. März 2020

Les bonnes intentions (Frankreich, 2018)

In französischer Originalfassung mit deutschen Untertiteln, FSK ab 0

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Inhalt:

„Isabelle (Agnès Jaoui) ist ein durch und durch selbstloser Mensch. Sie hat es sich zum Ziel gesetzt, jedem Bedürftigen zu helfen. Wenn sie nicht gerade Suppe ausschenkt, stillt sie ihr Helfersyndrom in einem Sozialzentrum, wo sie Kindern Lesen und Schreiben beibringt. Doch bald läuft ihr die junge Sofie den Rang ab. Die motivierte Frau bewirkt mit ihren viel fortschrittlicheren Methoden große Erfolge bei den Kindern und lockt Isabelles Schüler ungewollt in ihren Kurs. Isabelle kann damit nicht umgehen. Sie wird eifersüchtig und schmiedet einen Plan: Jeder ihrer Schüler soll in den Genuss kostenloser Fahrstunden kommen und das, obwohl viele noch nicht einmal richtig lesen können! Doch in diesem Wohltätigkeits-Wettrennen vergisst Isabelle ausgerechnet die Menschen, die ihr am nächsten stehen: ihre Familie.“ (Filmstarts)


Montag, 23. März 2020

Nome di donna (Italien, 2018)

In italienischer Originalfassung mit deutschen Untertiteln, FSK k. A.

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Inhalt:

„Die alleinerziehende Nina (Cristiana Capotondi) lebt mit ihrer Tochter in Mailand und hält sich gerade so über Wasser. Als ihr ein Job als Pflegerin in einer eleganten Seniorenresidenz in der Lombardei angeboten wird, ergreift sie die Gelegenheit und zieht mit ihrer Tochter aufs Land. Zunächst ist Nina sehr glücklich in ihrer neuen Anstellung und freundet sich schnell mit ihren Kolleginnen an, von denen einige ebenfalls aus Italien kommen, die meisten jedoch aus dem Ausland. Doch bald bekommt die Fassade erste Risse: Nina kommt einem Geheimnis auf die Schliche, das die meisten Frauen aus Angst um ihren Job verschweigen. Marco Maria Torri (Valerio Binasco), der Leiter der Klinik, verlangt von seinen Angestellten immer wieder unangemessene Gefälligkeiten – und auch Nina soll sich in dieses System fügen und schweigen …“ (Filmstarts)


Montag, 30. März 2020

Blinded by the light (Großbritannien, 2019)

In englischer Originalfassung mit deutschen Untertiteln, FSK ab 12

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Inhalt:

„Javed (Viveik Kalra) ist ein britischer Teenager mit pakistanischer Abstammung. Seine Eltern sind einst in die englische Stadt Luton ausgewandert, wo Javed nun im Jahr 1987 seine Jugend durchlebt. Um der Intoleranz, die in seiner Heimatstadt herrscht, zu entkommen, und um vor den konservativen Vorstellungen seines Vaters Malik (Kulvinder Ghir) zu flüchten, schreibt der Jugendliche Gedichte. Er möchte Schriftsteller werden. Als ihm sein Klassenkamerad Roops (Aaron Phagura) jedoch die Musik von Bruce Springsteen vorspielt, widmet er sich diesen Texten. Das befreit ihn und führt mitunter dazu, dass Javed endlich den Mut findet, seine Gefühle und seine Träume in seiner eigenen Stimme auszudrücken. Basiert auf Sarfraz Manzoors Roman Greetings From Bury Park: Race, Religion and Rock N’ Roll, das von den Worten und der Musik Bruce Springsteens inspiriert ist.“ (Filmstarts)